Strikegasse: Unterschied zwischen den Versionen

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== Strikes ==
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Die jeweilige andere Strikegasse für den Spieler, also die linke Strikegasse für einen Rechtshänder beziehungsweise die rechte Strikgeasse für einen Linkshänder, wird auch als "'''Hausfrauengasse'''" bezeichnet. Dort einen Strike zu erzielen ist ebenfalls möglich, wenngleich der Wurf präziser ausgeführt werden muß. Im Falle von viel Öl auf der einen Seite des [[Backend]]s (zum Beispiel durch [[Carry Down]]), kann es taktisch von VOrteil sein, auf die andere Strikegasse auszuweichen.
Die jeweilige andere Strikegasse für den Spieler, also die linke Strikegasse für einen Rechtshänder beziehungsweise die rechte Strikgeasse für einen Linkshänder, wird auch als "'''Hausfrauengasse'''" bezeichnet. Dort einen Strike zu erzielen ist ebenfalls möglich, wenngleich der Wurf präziser ausgeführt werden muß. Im Falle von viel Öl auf der einen Seite des [[Backend]]s (zum Beispiel durch [[Carry Down]]), kann es taktisch von Vorteil sein, auf die andere Strikegasse auszuweichen.


Ein so erzielter Strike wird auch '''Brooklyn Strike''' genannt.
Ein so erzielter Strike wird auch '''Brooklyn Strike''' genannt.

Version vom 13. Januar 2013, 21:59 Uhr

Als Strikegasse oder Tasche wird die Lücke zwischen zwei Pins bezeichnet, in die ein Ball einlaufen sollte, um die höchsten Wahrscheinlichkeit für einen Strike zu besitzen.

Position

Es gibt zwei Strikegassen auf einer Bahn. Die linke Strikegasse befindet sich zwischen den Pins 1 und 2. Die rechte zwischen den Pins 1 und 3. Ein Rechtshänder sollte in die rechte Strikegasse werfen; ein Linkshänder entsprechend in die linke.

To Do
Bild mit Pindeck und eingezeichneten Strikegassen einfügen

Strikes

Die jeweilige andere Strikegasse für den Spieler, also die linke Strikegasse für einen Rechtshänder beziehungsweise die rechte Strikgeasse für einen Linkshänder, wird auch als "Hausfrauengasse" bezeichnet. Dort einen Strike zu erzielen ist ebenfalls möglich, wenngleich der Wurf präziser ausgeführt werden muß. Im Falle von viel Öl auf der einen Seite des Backends (zum Beispiel durch Carry Down), kann es taktisch von Vorteil sein, auf die andere Strikegasse auszuweichen.

Ein so erzielter Strike wird auch Brooklyn Strike genannt.